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Es geht um den Service public

Am 28. Februar traf sich die Sektion LPV BLS zur Hauptversammlung im Hotel Bern. Auch SEV-PrAi??sident Giorgio Tuti war vor Ort und referierte A?ber die Fernverkehrskonzessionen.

Die Sektion LPV BLS wurde 2016 gegrA?ndet und ist aus der Fusion von ehemals drei Sektionen entstanden. Somit war dies die erste regulAi??re Hauptversammlung.

Miteinander statt gegeneinander

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An der Versammlung zu Gast war SEV-PrAi??sident Giorgio Tuti. ZunAi??chst sprach er A?ber seine bisherigen Erfahrungen als PrAi??sident der Eisenbahnsektion der European Transport Federation (ETF): Ai??A?berall wo ich hingehe, sei es BrA?ssel, Deutschland oder Ai??sterreich, wird das Schweizer Ai??V-System gelobt und gilt als eines der besten der Welt.Ai?? Doch das ist nicht selbstverstAi??ndlich: Ai??Unser Fernverkehr basiert auf einem kooperativen SystemAi??, erklAi??rt Giorgio Tuti. Es funktioniert nur, wenn die Beteiligten miteinander statt gegeneinander arbeiten.

Deshalb bezieht der SEV auch keine Stellung fA?r oder gegen die eine oder andere Bahn, sondern plAi??diert fA?r einen gemeinschaftlichen, starken Service public.

Am Beispiel Flixbus erklAi??rt Tuti, wo die MarktAi??ffnung hinfA?hren kann: Ai??Flixbus hat mit seinen Dumpingpreisen im Nu alle anderen Anbieter verdrAi??ngt, und als Marktleader kann das Unternehmen jetzt die Preise erhAi??hen.Ai?? So hat schlussendlich niemand etwas vom Wettbewerb ai??i?? weder die Angestellten noch die Kund/innen.

Angeregte Diskussionen

Ausserdem kam die Ai??nderung der Pausenregelung zur Sprache, die zu langen Diskussionen fA?hrte. LPV-ZentralprAi??sident Hansruedi SchA?rch brachte spannende Vergleiche mit der SBB ein. Der Kassenbericht wurde genehmigt.

kt


Artikel erstellt am: Freitag, 23. Mär. 2018, 10:27 Uhr
Zuletzt aktualisiert am: Montag, 7. Mai. 2018, 11:38 Uhr