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LPV-INFO - 02-2018 - SOPRE zum zweiten

Im Januar verlangten die Sozialpartner der SBB eine Aussprache mit dem CEO SBB Andreas Meyer A?ber die gravierenden Probleme mit dem Planungsprogramm SOPRE beim Lok- und Zugpersonal bei SBB Personenverkehr und den Tochterunternehmungen. Der CEO SBB verwies uns an ein geplantes Treffen mit dem Leiter Personenverkehr der SBB Toni HAi??ne.

An der Aussprache vom 12. Januar 2018 waren neben den Sozialpartnern auch Vertreter der PEKO FlAi??che und Division P anwesend. Wir haben einmal mehr unsere Liste mit den bekannten MAi??ngeln und Forderungen vorgelegt, auch die PeKo hat ihre aktualisierte MAi??ngelliste eingebracht. Die SBB versicherte uns erneut, dass die Probleme bekannt sind und an LAi??sungen gearbeitet wird. Sie versprachen endlich, zu den Fragen Stellung nehmen.

Bisher hat man uns kommuniziert, dass PIPER als RA?ckfallebene fA?r die kommenden Jahre aktiviert werde, wenn SOPRE bis im April 2018 nicht massgeblich verbessert und stabilisiert werden kAi??nne. Jetzt mA?ssen wir zur Kenntnis nehmen, dass eine RA?ckkehr zu PIPER aus Ressource-GrA?nden keine Option mehr ist, und auch keine finale LAi??sung wAi??re. Statt von massgeblichen Verbesserungen bis April, spricht man neu von monatlichen kleinen Schritten.

Unsere PrioritAi??ten haben wir dargelegt: sie liegen bei der Einhaltung von Vorgaben aus dem AZG und den Vereinbarungen aus GAV und BAR. Ebenso erwarten wir eine Aussage zur Rundungsproblematik. Die PrioritAi??ten des Projektteams zu Verbesserungen des Programms bleiben weiterhin unklar.

Die von uns und der PeKo ausgewiesenen Mehraufwendungen fA?r das Lokpersonal und die Kollegen von RP werden vorerst also kaum eliminiert. Im April wird die PeKo ZF mit der Leitung ZF die Zeitgutschriften fA?r Mehraufwendungen aufarbeiten. ZF will sie rA?ckwirkend bis 01.11.17, unter BerA?cksichtigung des bereits gutgeschriebenen CTS-Tages. korrekt abgelten.

ErklAi??rtes Ziel der SBB ist das Wiederherstellen des Vertrauens ins Programm und der Transparenz zum Vorgehen des Projektteams. Daran werden wir sie messen, zweifeln jedoch an einer baldigen, soliden Verbesserung, sind doch die bekannten Probleme teilweise seit Jahren bekannt ai??i?? und ungelAi??st.

Wir bedauern, weiterhin mit einem Programm arbeiten zu mA?ssen, welches dem Lokpersonal und den Kolleginnen und Kollegen bei RP Mehrarbeiten abverlangt, damit wenigstens die QualitAi??t des VorgAi??ngerprogramms PIPER erfA?llt und der Verkehr stabil aufrechterhalten werden kann.

In den aktuellen GAV-Verhandlungen fordert die SBB unter anderem Vereinfachungen der Arbeitszeit-Regelungen, da sie fA?r die Planungsprogramme zu komplex seien. Digitalisierung stellen wir uns etwas anderes vorai??i??

ai??i??und wir bleiben dran!

Winterthur, 13. Februar 2018Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai?? Zentralausschuss LPV

Info 02-18 d


Artikel erstellt am: Donnerstag, 15. Feb. 2018, 10:40 Uhr
Zuletzt aktualisiert am: Freitag, 18. Mai. 2018, 1:40 Uhr