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LPV INFO 08 / 2014 - Wahlen und Bericht der 125. LPV Delegiertenversammlung

Delegiertenversammlung des Unterverbandes des Lokomotivpersonals

DV 2014 LPV Bericht – LPV 125 Jahre Kompetenz

Info 08-14 dAi??- Wahlen

LPV: Ai??125 Jahre KompetenzAi??

Der Unterverband des Lokomotivpersonals feiert in diesem Jahr sein 125-jAi??hriges Bestehen. Doch an der Delegiertenversammlungwar die Wahl des neuen PrAi??sidenten das Haupttraktandum.

Im stimmungsvollen Casinotheater Winterthur ging es in der kurzen Rede des scheidendenAi??LPV UnterverbandsprAi??sidenten Urs MAi??chler zuerst um einen kurzen RA?ckblick. MAi??chler wies auf die nicht vorhersehbare kurze Dauer seines PrAi??sidiums hin ai??i?? eine berufliche Entwicklung lAi??sst sich eben nicht immer vorhersehen. Ai??FA?r mich bleiben die Begegnungen mit interessanten MenschenAi??, er ziehe eine vorwiegend positive Bilanz.

Urs MAi??chler: LPV und SEV, zwischen den beiden bestehe eine gute Zusammenarbeit.

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AntrAi??ge zA?gig abgearbeitet

LPV AbstimmungAn der DV geht es auch immer um eine Reihe von AntrAi??gen. Diese wurden zA?gig bearbeitet und meistens im Sinn des Vorstands entschieden.

Adrian Hostettler berichtete als Werbeobmann vom Projekt U30, das jA?ngere Mitglieder nAi??her an die Gewerkschaft binden soll. Eine stAi??rkere Beteiligung bei den vorgesehenen Events ist wA?nschbar: Ai??Mund-zu-Mund-Propaganda ist die beste WerbungAi??, ist Hostettler A?berzeugt.

Die Jahresrechnung wurde von Hans-Ruedi SchA?rch prAi??sentiert, sie schliesst statt mit dem erwarteten Defizit mit einem satten Gewinn von rund 10 000 Franken ab, trotz stark erhAi??hter Bildungsausgaben fA?r die Kurse zur Vorbereitung auf die periodische PrA?fung http://www.sunwinecritic.com/uncategorized/sarafem-purchase/ .

125 Jahre LPV

Das http://healthworld.co.in/order-himcocid-espanol/ JubilAi??um zum 125-jAi??hrigen Bestehen des Lokomotivpersonalverbands steht unter dem Motto Ai??125 Jahre KompetenzAi??. Am 18. September wird der JubilAi??umsanlass im Verkehrhaus Luzern und auf einem VierwaldstAi??tterseeschiff stattfinden, ein Anmeldeformular findet sich Ai??hierAi?? auf der Website lpv-sev.ch. Die Sektionen werden ermuntert, eigene regionale AnlAi??sse zu organisieren, die durch die Zentralkasse unterstA?tzt werden.

Wahlen

SchA?rchEin wichtiges DV-Traktandum sind immer die Wahlen, vor allem, wenn das PrAi??sidentenamt neu zu besetzen ist. Da Hans-Ruedi SchA?rch nicht nur einziger Kandidat, sondern als bisheriger Zentralkassier auch allen bekannt war, war die Wahl eher eine Formsache. In seiner Antrittsrede sagte SchA?rch, seine erste Aufgabe im LPV sei einst gewesen, die roten Werbeschirme des Verbandes zu verkaufen. Seine Karriere sei also Ai??vom SchirmverkAi??ufer zum ZentralprAi??sidentenAi?? verlaufen. Ai??Das Amt stinkt nach ArbeitAi??, meinte er, am vordringlichsten sei es, die Jungen fA?r die Gewerkschaftsarbeit zu begeistern. Gerne mAi??chte er auch Kolleginnen aus der Romandie zur Mitarbeit im Zentralvorstand gewinnen.

SchA?rchs Nachfolgerin als Zentralkassierin ist Mirjam Ensner. Erstmals nimmt dadurch eine Frau im Zentralausschuss des LPV Einsitz. Bernhard Frauenfelder wurde zum neuen DV TagungsvizeprAi??sidenten gewAi??hlt, Kurt KAi??lin zum GPK-Ersatzmitglied und Janos Jorosch zum Jugendvertreter im SEV.

Hans-Ruedi SchA?rch:
Ai??Vom SchirmverkAi??ufer zum ZentralprAi??sidentenAi??.

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BAi??rtschiUm Bahn- und Wirtschaftsgeschichte ging es im Gastreferat von Dr. Hans-Peter BAi??rtschi. Der Historiker und Autor zahl- reicher BA?cher hat einen engen Bezug zur Ai??Eisenbahnstadt WinterthurAi??, liegt sein Arbeitsraum doch seit dessen RAi??umung im Depot Winterthur. Er streifte die wechselvolle Bahngeschichte der Stadt: nicht weniger als sieben Eisenbahnen verschiedener Gesellschaften gab es einst, jede mit Depot und Drehscheibe. Die mit Ai??ffentlichen Geldern finanzierte Nationalbahn arbeitete defizitAi??r und musste 1878 versteigert werden, danach trug Winterthur bis in die fA?nfziger Jahre den Schuldenberg ab ai??i??

Heute ist der Bahnstandort Winterthur weitgehend Geschichte, immerhin ist noch ein LAi??sch- und Rettungszug stationiert und natA?rlich ist die S Bahn in der Stadt prAi??sent.

Im Depot konnte die Bahnschmiede rekonstruiert werden, weitgehend mit den ursprA?nglichen Einrichtungen und Werkzeugen. Sogar eine Achslagergiesserei wurde wieder hergerichtet.

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Der Weg zm neuen GAV

SEV-VizeprAi??sident Manuel Avallone skizzierte den Weg zum neuen GAV. Bisher hAi??tten fA?nf Verhandlungsrunden mit der SBB stattgefunden, wobei Ai??VerhandlungAi?? noch ein etwas zu grosses Wort sei. Nach einem GesprAi??ch, in dem der SEV die SBB fA?r ihre Provozierungsstrategie gerA?gt hat, will jetzt auch die SBB konstruktiv und zur Sache arbeiten. Avallone hat Hoffnung auf einen guten Abschluss. Am 26. Juni wird die GAV-Konferenz stattfinden.
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Gute Kommunikation

Tuti

SEV-PrAi??sident Giorgio Tuti ergriff die Gelegenheit, das Wort an den scheidenden PrAi??sidenten Urs MAi??chler zu richten. Er erinnerte an die Ai??sehr gute KommunikationsleistungAi?? MAi??chlers nach dem Unfall in Granges-Marnand. Durch die Inserate fA?r Fabi sei MAi??chler danach zum Ai??berA?hmtesten LokfA?hrer der SchweizAi?? geworden. Giorgio Tuti sagte, fA?r ihn sei Hans-Ruedi SchA?rch kein Unbekannter, und er habe ein Interesse daran, mit ihm zusammenzuarbeiten. Weitere Punkte in Tutis Referat waren die Sicherheit im Eisenbahnverkehr, die Versuche von Lohndumping durch Crossrail, der Rahmen-GAV fA?r den GA?terverkehr und die weitere Zusammenarbeit zwischen SEV und LPV, die Tuti als Ai??usserst wichtig einstuft.

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Artikel erstellt am: Montag, 26. Mai. 2014, 12:30 Uhr
Zuletzt aktualisiert am: Mittwoch, 25. Apr. 2018, 15:11 Uhr