Deutsch Français Italiano

Bundesrat reagiert auf gefAi??hrliche Laserpointer-Attacken

Nichtionisierende Strahlung, sogenannte NIS, wird von Laserpointern, Medizinlasern und Solarien erzeugt. Werden solche Produkte nicht korrekt eingesetzt, kAi??nnen sie die Gesundheit schAi??digen.

Dort setzt nun ein neues Gesetz an.

http://gilpincarwash.com/?p=15814
Der Bundesrat will die BevAi??lkerung besser vor gesundheitlichen GefAi??hrdungen schA?tzen, die von nichtionisierender Strahlung, sogenannter NIS, und von Schall ausgehen. Er hat dazu ein Gesetz in die Vernehmlassung geschickt.

Laut dem Entwurf soll nun auch der Besitz starker Laserpointer verboten werden. Diese dA?rfen in der Schweiz zwar schon heute nicht verkauft werden. Die Einfuhr aus dem Ausland durch Private lAi??sst sich aber nicht verhindern.

Schwache Laserpointer nicht betroffen

http://healthworld.co.in/sale-compazine/
Die GerAi??te stellen fA?r Berufsgruppen wie Piloten, Polizisten und Chauffeure ein grosses Risiko dar. Sie kAi??nnen damit geblendet werden und erblinden. Seit 2010 wurden schweizweit A?ber 500 Laserattacken auf Flugzeuge und Helikopter gezAi??hlt.

Laserpointer mit geringer Strahlung, wie man sie zum Beispiel bei Powerpoint-PrAi??sentationen benutzt, sind nicht von dem Verbot betroffen ai??i?? sie sind.

Kontrollen statt Verbot von Solarien

Besonderes Augenmerk legt der Bundesrat auf die Solarien. Er kann sie zwar nicht verbieten wie die starken Laserpointer. Denn dazu mA?sste laut einem Gutachten Ai??erhebliche Gefahr oder gravierende gesundheitliche RisikenAi?? von ihnen ausgehen.

Doch auch die falsche oder A?bermAi??ssige Nutzung kA?nstlicher Sonnen kann negative Folgen fA?r die Haut haben. Deshalb will er von den Kantonen kA?nftig kontrollieren lassen kAi??nnen, ob die Betreiber die Vorschriften einhalten. Ein Solarium-Verbot fA?r MinderjAi??hrige ist laut der Vorlage nicht vorgesehen.

Lasershows nur noch mit Bewilligung?

Klare Vorgaben machen will der Bundesrat auch fA?r Konzerte und Lasershows. Bei solchen AnlAi??ssen werden nicht nur GerAi??te mit nichtionisierender Strahlung eingesetzt, sondern auch solche, die Infraschall, HAi??rschall oder Ultraschall erzeugen kAi??nnen. Der Bundesrat mAi??chte Grenzwerte und Massnahmen zum Schutz des Publikums festlegen. Weiter plant er eine Melde- oder Informationspflicht.


Artikel erstellt am: Mittwoch, 9. Apr. 2014, 20:46 Uhr
Zuletzt aktualisiert am: Mittwoch, 25. Apr. 2018, 15:12 Uhr