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LPV INFO 3 / 2014 - Personenunfall in Turgi vom 12. Februar 2014

Am Vormittag des 12. Februar 2014 ereignete sich auf der Strecke zwischen Baden und Turgi ein Personenunfall. In Folge unklarer Informationslage wurden diverse ZA?ge an der nicht gesicherten Unfallstelle vorbeigeleitet.

Die gewAi??hlte Vorgehensweise Seite Infrastruktur wurde begA?nstigt durch eine Ai??usserst unglA?cklich formulierte Vorschrift in den ABV-I (300.9, 9.13, 4.2) ai??zWeiterfahrt nach einem Unfall mit verletzten oder getAi??teten Personenai???.

Der LPV hat nun beim Leiter Infrastruktur, Herr Ph. Gauderon interveniert und eine, den besonderen UmstAi??nden angepasste, Formulierung dieser Vorschrift gefordert. Insbesondere ist eine Formulierung zu wAi??hlen, wonach von PersonenunfAi??llen betroffene LokfA?hrer, LokfA?hrerinnen nicht dazu angehalten werden kAi??nnen weiter zu fahren. Bei Anzeichen auf einen, auch nur vermuteten, PU ist der betroffene Streckenabschnitt/Bahnhof komplett zu sperren und erst wieder frei zu geben, wenn die entsprechende Stelle durch dafA?r geschulte Dienste kontrolliert wurde, resp. Massnahmen getroffen wurden, welche es verhindern, dass Unbeteiligte (MAIN oder Kundinnen und Kunden) in Mitleidenschaft gezogen werden.

Bis zur Anpassung der Vorschrift empfiehlt der LPV allen Kolleginnen und Kollegen, welche von einem PU betroffen sind, oder wenn der Verdacht besteht an einem ungesicherten PU vorbeigeleitet zu werden, eine Weiterfahrt kategorisch zu verweigern. Dies nicht nur zum Selbstschutz, sondern auch zum Schutz unserer Kundinnen und Kunden.

Info 03-14 d

Reutlingen, 12. Februar 2014 Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Zentralvorstand LPV


Artikel erstellt am: Dienstag, 18. Feb. 2014, 11:42 Uhr
Zuletzt aktualisiert am: Mittwoch, 25. Apr. 2018, 15:13 Uhr