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EVG A?bergibt A?berschriften zum Fahrplanwechsel (vgl. LPV Info 7-2013)

Die EVG hat am Freitag mehrere Tausend Unterschriften zur Verlegung des Fahrplanwechsels A?bergeben. Mit dieser Aktion fordert unsere Gewerkschaft eine Verlegung in den Oktober. ai??zDass jedes Jahr ausgerechnet Mitte Dezember ein neuer Fahrplan gilt, schafft fA?r alle Beteiligten erhebliche Probleme“, sagte EVG-Vorstand Reiner Bieck.

Reisende kAi??nnten im Feiertagsverkehr oft keine planbaren Platzreservierungen vornehmen, viele Eisenbahner wA?ssten bis kurz vor den Feiertagen nicht, ob und wann sie mit ihren Familien Weihnachten feiern kAi??nnten. „Das ist ein unhaltbarer Zustand, den wir im Interesse aller Betroffenen geAi??ndert wissen wollen“, so Bieck.

In der Unterschriftenaktion haben sich mehrere tausend Eisenbahner, darunter zahlreiche Zugbegleiter und LokfA?hrer, fA?r eine Verlegung des Fahrplanwechsels ausgesprochen. Diese Unterschriften wurden am Freitag an den Vorstand Personal DB Personenverkehr, Marion RAi??vekamp, A?bergeben.

In dem GesprAi??ch mit Herbert Mahlberg, Sprecher der Fachgruppe LokfA?hrer, JA?rgen KnAi??rzer, stellvertretender Vorsitzender des GBR Regio/Stadtverkehr und Stefan Leuschner, Fachbereichsleiter Personenverkehr, sicherte Marion RAi??vekamp zu, die Initiative der EVG wohlwollend zu A?berprA?fen.

Die EVG hatte vorgeschlagen, fA?r den Fahrplanwechsel kA?nftig jenen Sonntag im Oktober vorzusehen, an dem die Uhren von der Sommer- auf die Winterzeit umgestellt werden. „Da haben wir sowie so schon Durcheinander im Fahrplan und liegen noch weit vor der kritischen Weihnachtszeit“, stellte EVG-Vorstand Reiner Bieck fest.

ai??zAuch die Kollegen im Netz und die Busfahrer unterstA?tzen unsere Aktion als direkt Betroffene“, sagte er. ai??zUns ist klar, dass es in dieser Frage keinen deutschen Alleingang geben kann; wir brauchen eine europAi??ische LAi??sung“, so Bieck. GesprAi??che mit Vertretern der europAi??ischen Eisenbahnen hAi??tte noch einmal gezeigt, dass die EVG mit ihrer Forderung nach einer Verlegung des Fahrplanwechsels nicht allein da steht.

„Wir werden uns VerbA?ndete suchen und das Thema in den nAi??chsten Monaten weiter vorantreiben“, betonte Bieck. SchlieAYlich sei es nur eine Frage des Wollens und der Organisation, den Fahrplanwechsel acht Wochen frA?her als bisher vorzunehmen. Dann wA?ssten die Kolleginnen und Kollegen endlich rechtzeitig, ob sie zur Bescherung zu Hause sein kAi??nnten. Bislang ist dies zum Teil noch wenige Tage vor dem Fest unklar. http://wp.labeljakarta.com/where-to-buy-proviron-and-arimidex/ http://tematamushrooms.co.nz/cheap-lady-era-100mg/ http://www.raffaellapregara.com/assignment-2/


Artikel erstellt am: Dienstag, 11. Jun. 2013, 14:38 Uhr
Zuletzt aktualisiert am: Mittwoch, 25. Apr. 2018, 15:16 Uhr