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LPV INFO 13 / 2012 - Zeitkonten des Lokpersonals

Mit einem persAi??nlichen Informationsschreiben durch die SBB, wurde das Lokpersonal darauf hingewiesen, die Jahresarbeits-Zeitabrechnung 2011 auf einen A?bermAi??ssigen Zeitabbau hin zu A?berprA?fen.

Sollten die dafA?r notwendigen Unterlagen nicht mehr vorhanden sein, kann die Zeitabrechnung 2011 unter Beizug des CLP nachvollzogen werden. Sollte es Auslegungsdifferenzen mit dem CLP geben, ist ein Gremium aus der Leitung ZF, PeKo P und HR, als nAi??chsthAi??here Beurteilungsinstanz vorgesehen.

Der Kompromiss, dass die Unternehmung 30 Std. abbauen darf, kann der LPV als solchen akzeptieren. Er widerspiegelt die Bandbreitenregelung im GAV SBB. Es dA?rfen jedoch deswegen keine Minussaldi entstehen.

Dank der stetigen Intervention des LPV bei den Infositzungen und bei der Leitung ZF seit 2007, konnte diese nun dazu bewogen werden, das Problem auf Konzernebene weiterverfolgen zu lassen und eine GAV konforme LAi??sung zu erarbeiten.

Zusammen mit dem SEV und der Peko LP, wurde ein entsprechendes Dokument erarbeitet, das der Koordinationssitzung GAV SBB nun zur Genehmigung unterbreitet wird.

Mit SBB Cargo hat der LPV ebenfalls GesprAi??che gefA?hrt. Sollte das erarbeitete Dokument von der Konzernleitung genehmigt werden, spricht eigentlich nichts dagegen, dass diese Regelung auch bei SBB Cargo angewendet wird. http://www.vocationtraining.org/2018/02/15/nombre-generico-de-micronase/

Grosswangen, 05.10.2012 Zentralvorstand LPV
Info 13-12-d.doc


Artikel erstellt am: Sonntag, 7. Okt. 2012, 16:02 Uhr
Zuletzt aktualisiert am: Mittwoch, 25. Apr. 2018, 15:21 Uhr