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RhB PDS - SEV-LPV und PeKo ziehen die Notbremse... warum?

Update: 25.04.2012

Siehe auch: EinfA?hrung PDS bei der RhB – Info Nr.3

Update: 13.04.2012

Siehe auch: EinfA?hrung PDS bei der RhB ai??i?? Info Nr.2 und LPV Agenda am 25.04.2012

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An der gestrigen (22.03.2012) Dienstplansitzung wurde festgestellt, dass fA?r rund 400 Mitarbeiter (LP und ZP) Dispositions- und Planungs Tool [PDS] bei weitem noch nicht die notwendigen Daten zur operativen Handhabung liefert…

Was bisher geschah:

Schritte – chronologisch

  1. Die http://cloisonsamovibles.net/write-my-paper.html PeKo Unternehmung platzierte das Thema (PDS = Planungs- und Dispositionssystem) bereits seit Sommer 2011 bei ihren regelmAi??ssigen Sitzungen mit der RhB GL.
  2. Die PeKo wurde vertrAi??stet, dass wenn spruchreife Fakten stehen werden wir bei Zeiten miteinbezogen.
  3. Der SEV wurde erstmals im Februar 2012 bezA?glich Wegzeiten und minutengenauer AZG-Abrechnung der PrAi??senszeiten konsultiert. (Ist ja eine Zeitfrage, also SEV)
  4. Informationsschreiben an gesamtes Lok- und Zugpersonal vom 21.02.2012 A?ber die EinfA?hrungsgrA?nde des PDS.
  5. Die PeKo wurde wieder auf spAi??ter vertrAi??stet, weil die Ausgabetools einfach noch nicht fA?r eine reprAi??sentative Diskussionsvoralge genA?gten.
  6. Am 7. MAi??rz 2012 wurde erstmals die PeKo LP grob informiert.
    • EinfA?hrung des neuen Planungssystems ab 11.5.2012 – die Zeit drAi??ngt, bis dahin sind wichtige AbklAi??rungen zu treffen. http://sd4e.businessinnovationfactory.com/?p=21661
    • Die erste Dienstplansitzung (DPK) wurde von der PeKo LP unter dem Vorwand einberufen, dass die Wochenkalender in den „grAi??sseren“ Depots neu „A?berdenkt“ resp. neu definiert werden mA?ssten. Grund waren, die infolge Neuinterpretation des AZG entstandenen A?bergAi??nge von Frei auf Dienstschicht und umgekehrt. Besser als „ausgebaute Frei-Tage“ bekannt.
  7. Die Anwesenden sind zur Ansicht gekommen, dass die „DienstplAi??ne“ in dieser Form fA?r den tAi??glichen Gebrauch untauglich sind! Das PDS ist ausgerichtet fA?r elektronische resp. digitale Anzeigen und auch so von den externen Webapplikationen konzipiert.
  8. Um nur einige beanstandete Punkte zu nennen – hier eine AufzAi??hlung:
    1. Eine lesbare grafische Darstellung der Dienste ist nicht vorgesehen!
    2. Fehlende Zugnummern – bei Passagierfahrten sowie Zug- und Fussnoten mit derselben Buchstabenhinweisen.
    3. Die SchriftgrAi??ssen im Allgemeinen sind stark verbesserungswA?rdig.
    4. Fehlende Spesen und Zulagen fA?r die Kontrolle fA?r die DPK sowie die MA
    5. Eine aufgeschlA?sselte Zusammensetzung der AZ fA?r die DPK
    6. Die Arbeitsverteilung – A?bergAi??nge / Treppenbildung sind unpassend…
    7. Einbinden der FAV Rahmenbedingungen, wie garantierte Ruhe und Ausgleichstage nicht in der Kontrolle.
    8. Tabellarische Ansicht stark verbesserungswA?rdig, da auf Papier A5 und A6 unlesbare Daten
    9. Zeitachse stimmt nicht auf tabellarischer Ansicht beigefA?gter Grafik
    10. Der Tourendurchschnitt (504 min) muss vom PDS ausgewiesen werden.
      • Die Berechnungen der DPK-Kollegen – nach altem System – ergaben offenbar massive Auswirkungen auf die durchschnittliche Arbeitszeit, was zur Folge von ca. 10 zusAi??tzlichen Arbeitstagen fA?r jeden Lf bedeutet wA?rde.
      • Bsp: Stand heute sind oftmals die Diensttouren mit 480 min pro Tag anstatt duchschnittlich mit 504 min anstatt gem. FAV vorgesehen. Dh. widerum weniger arbeitsfreie Tage!!!

Wie weiter?

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Wir sind uns bewusst, dass wir unsere „alten Denkmuster“ revidieren mA?ssen und auch „A?ber diese festgesetzten Rahmenbedingungen“ hinausgehen mA?ssen um eine fA?r alle Beteiligten brauchbare LAi??sung finden zu kAi??nnen.

Die PeKo (zustAi??ndig fA?r Arbeitsmittel – Darstellung DienstplAi??ne) sowie der SEV LPV und SEV ZPV sind (zustAi??ndig fA?r Zeit und Geld) anzuhAi??ren und miteinzubeziehen. Sind doch einige wesentliche Fragen offen…

Deshalb hat heute der folgende Entscheid – siehe Auszug – unsererseits stattgefunden.

120329_BF_RhB_Sistierung PDS

Die RhB plant die EinfA?hrung eines neuen Planungs- und Dispositionssystems. Erste Berechnungen haben nun ergeben, dass damit offenbar massive Auswirkungen auf die Arbeitszeiten verbunden sind. GemAi??ss Firmengesamtarbeitsvertrag basiert die Planung jedoch 115 arbeitsfreie Tage und ein Tourendurchschnitt von 504 Minuten.

Wir verlangen deshalb von der RhB, dass das Projekt PDS sofort sistiert wird, bis alle offenen Fragen geklAi??rt sind. Zudem verlangen wir, dass zumindest wAi??hrend einer einjAi??hrigen EinfA?hrungsphase sowohl das heutige als auch ein mAi??gliches neues Planungs- und Dispositionssystem parallel gefA?hrt werden, um Erfahrungen sammeln
und nAi??tigenfalls Korrekturen anbringen zu kAi??nnen.

FA?r weitere Fragen stehen Ihnen die Unterzeichneten gerne zur VerfA?gung.

Freundliche GrA?sse

Peter PeyerAi??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai?? Patrick CaveltiAi??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai?? Ai?? Ai?? Ai?? Ai??Ai?? Reto Mathiuet

SEV SekretAi??rAi??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai?? Koordinator LPV RhBAi??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai?? Ai??Ai??Ai??Ai??Ai??Ai?? PeKo Unternehmung LP


Artikel erstellt am: Donnerstag, 29. Mär. 2012, 22:12 Uhr
Zuletzt aktualisiert am: Mittwoch, 25. Apr. 2018, 15:24 Uhr