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Bericht vom LPV-Bildungskurs ai??zLokfA?hrer in Extremsituationen"

http://woodandwinds.nl/nl/?p=21685 Bildungskurs vom 12. Mai 2011

Dieser Tag wird den Teilnehmern lange in Erinnerung bleiben. Marcel BAi??ni, unser Referent, brachte es fertig das heikle Thema mit viel GespA?r Ai??und Humor an die Besucher zu vermitteln. Es wurde gar bedauert, dass der Kurs nur einen Tag dauerte, da dieses Thema sehr viel GesprAi??chsstoff beinhaltete, welchen man noch gerne behandelt hAi??tte. Der Zentralvorstand erwAi??gt deshalb die MAi??glichkeit, diesen Kurs nochmals anzubieten fA?r jene Kolleginnen und Kollegen, welche am Kurs nicht teilnehmen konnten.

Warum die Betroffenen, die ein traumatisches Erlebnis hatten, so reagieren und handeln, wie sie es dann tun, wird der emotionalen Ebene zugeschrieben, die sich A?ber die rationale Ebene im Gehirn hinwegsetzt. Vom Referenten wurde denn auch empfohlen, dass man sich erst nach drei Tagen, wenn die rationale Ebene wieder ai??zfunktioniertai???, einer Befragung durch die CLP oder die BehAi??rden unterziehen sollte, oder zumindest, dass man sich die MAi??glichkeit ausbedingt, nach drei Tagen die Einvernahme noch mal durchlesen zu dA?rfen, um allenfalls Aussagen die durch die emotionalen Ebene gesteuert wurden, korrigieren zu kAi??nnen. NatA?rlich kann man sich den Prozessen, denen wir alle unterliegen, nicht vollends entziehen. Aber es ist laut Referent ratsam, nach drei Tagen die gemachten Aussagen bei der Einvernahme nochmals durchzulesen und nAi??tigenfalls berichtigen zu lassen.

http://valesydescuentos.com/skunk-seeds-1/ Eine entsprechende Anfrage bei den SBB wurde denn auch teilweise gutgeheissen.

Man will zwar nicht von den vorhandenen Prozessen abweichen, gibt Betroffenen aber die MAi??glichkeit, nach drei Tagen die gemachten Aussagen, falls notwendig, zu berichtigen.

ZentralprAi??sident LPV

Rinaldo Zobele

 


Artikel erstellt am: Dienstag, 19. Jul. 2011, 6:34 Uhr
Zuletzt aktualisiert am: Mittwoch, 25. Apr. 2018, 15:31 Uhr