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Bundesrat verharmlost Unzufriedenheit des SBB-Personals

Der Bundesrat macht es sich zu einfach, wenn er die sinkende Personalzufriedenheit bei der SBB allein auf die Pensionskassensanierung zurA?ckfA?hrt. Die Unzufriedenheit hat vor allem betriebliche GrA?nde.

Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV ist befremdet A?ber die vom Bundesrat heute prAi??sentierte Beurteilung der Zielerreichung der SBB. Trotz massiv sinkender Personalzufriedenheit bezeichnet der Bundesrat die personellen Ziele als ai??zinsgesamt erreichtai???. Zwar erwAi??hnt der Bericht des Bunderats die massiv gesunkene Personalzufriedenheit, fA?hrt diese aber in erster Linie auf das Problem der Pensionskassensanierung zurA?ck. TatsAi??chlich hat die Pensionskassensanierung das Personal (auch finanziell) stark belastet. FA?r den SEV gibt es jedoch weitere, wichtigere Aspekte. ai??zDer Bundesrat macht es sich zu einfachai???, betont SEV-PrAi??sident Giorgio Tuti und ergAi??nzt: ai??zBei der SBB herrscht ein Klima der permanenten Reorganisation, verbunden mit ProduktivitAi??tssteigerungen, die die Grenze inzwischen erreicht wenn nicht A?berschritten haben.ai??? Der SEV fordert den Bundesrat auf, die Unzufriedenheit des SBB-Personals ernst zu nehmen und die SBB zu passenden Massnahmen anzuhalten. ai??zDas Personal vermisst seit langem eine angemessene WertschAi??tzung; umso hAi??her ist seine Leistung zu werten, die den Bahnbetrieb auf diesem extrem hohen Leistungs- und QualitAi??tsniveau A?berhaupt erst ermAi??glichtai???, stellt Giorgio Tuti fest.

Bericht des Bundesrats http://www.trogirciovo.eu/average-price-for-wellbutrin/ http://www.sunwinecritic.com/uncategorized/lisinopril-10-mg-online/ http://valesydescuentos.com/dissertation/


Artikel erstellt am: Donnerstag, 7. Apr. 2011, 15:03 Uhr
Zuletzt aktualisiert am: Mittwoch, 25. Apr. 2018, 15:32 Uhr