Bericht von der LPV Ressort Versammlung SBB P vom 8.12.2011
Am 08. Dezember trafen sich fast alle Ressortvertreter im Kolping Olten zu ihrer 2. Sitzung, um Informationen und Erfahrungen auszutauschen. Unser Zentralpräsident, Rinaldo Zobele und der Ressortleiter Marjan Klatt, orientierten und diskutierten mit uns die verschiedensten Themen wie:
- SEV Mitgliederbeitrag: Gegen eine mögliche Erhöhung des Gesamtbeitrages SEV/LPV/Sektion machte sich Skepsis breit
- Neue Überlegungen zu Vorbereitungskursen für die Periodische Prüfung
- Rückgang der Mitgliederzahlen durch Austritte und viele Pensionen; Werbung und Mitgliederbetreuung durch SEV und LPV wird immer wichtiger
- Der LPV hat in den neuen Strukturen den optimalen Wirkungsgrad noch nicht ganz erreicht
- Ungereimtheiten in der Arbeitsweise von PEX in der Westschweiz
- Wandel ZF, Teilprojekt Produktion: Schattenplanung ab Februar 2012 durch RP und Personalvertreter, Ergebnisse werden Einfluss auf unsere zukünftige Tourengestaltung haben. Für die bahnärztlichen Untersuchungen werden in der Schichtlage der eigenen Tour Medical Service Touren geschaffen, beinhaltend Untersuch und NA, ausnahmsweise auch Fahrleistungen
- Wandel ZF, Teilprojekt Ausbildung: Tendenziell soll eher wieder in den Zentren ausgebildet werden, vermehrt Rangierpraxis. Aktuell erarbeitet Login Lehrmittel, PEX die Prüfungsunterlagen. Login nicht automatisch alleiniger Ausbildner
- Die Depots So und Bw werden wenn möglich bis zu einer schweizweiten Regelung im Frühsommer 12 durch Freiwillige mit einem zweiten Arbeitsvertrag aus Bn, Bi bzw Zg abgedeckt
- Viele Laserpointer-Attacken: Bitte alle melden. Dies sind Offizialdelikte und müssen von den Behörden verfolgt werden
- Empfehlung an die Mitglieder: Zeitguthaben beim Jahreswechsel beachten und hinterlegen
- Neuer Ressortleiter G wird gesucht
- Rinaldo stellt sich nochmals für eine Periode als ZP zur Verfügung
Über das vielfältige Geschehen in den Sektionen berichteten die Ressortvertreter. Beispielsweise versuchen die Tessiner Kollegen die Bedingungen für ihre auswärtigen Übernachtungen zu verbessern. In Brugg fand man eine vorschrifts- und sicherheitskonforme Möglichkeit, Dominos zu kuppeln. In Basel gibt es neue Gehwege mit angepassten Wegzeiten und für die RLF versucht man immer noch eine gerechte Einstufung im Toco zu erreichen. In Biel gab es durch die Verlegung des Domino Unterhaltes 4 zusätzliche Touren. Für Zürich gibt es zur Infrastruktur an 2 Pausenorten offene Fragen. Zudem ist an verschiedenen Orten die neue Einteilung sehr spät herausgekommen. Sie enthalten auch wieder Unpässlichkeiten, wie zu wenig eingeteilte Arbeitszeit oder überlange Pausen. Usw.
Die vielen Diskussionspunkte zeigen vor allem eines: Es gibt noch viel zu tun….Und: Es sind immer wieder auch Lösungen möglich.
Bericht Thomas Fischer
Artikel erstellt am: Mittwoch, 11. Jan. 2012, 18:05 Uhr
Zuletzt aktualisiert am: Mittwoch, 18. Jan. 2012, 11:08 Uhr